German Interview with Ariel Tachna

June 21, 2015

Ich bedanke mich herzlich bei Ariel Tachna, die sich bereit erklärt hat, an diesem Interview teilzunehmen und euch Lesern Frage und Antwort zu stehen. Auch ein großes Dankeschön an euch Leser, denn ohne euch wäre dieses wunderbare Interview nicht zustande gekommen.

Ariel: Erstens, das sind großartige Fragen. Ich danke allen Lesern, die sie vorgeschlagen haben. Und ich hoffe, meine Antworten sind genauso interessant wie die Fragen an sich.

Was hat dich dazu gebracht, M/M Romanzen zu schreiben?

2004 war ich aktives Mitglied in einer Der Herr der Ringe Yahoo-Gruppe, die den Büchern gleichermaßen – wenn nicht sogar ein wenig mehr – wie auch den Filmen gewidmet war. Ein anderes Mitglied erwähnte Fanfiktions. Hoffnungslos naiv fragte ich: „Was sind Fanfiktions?“ Und die Person antwortete, das wären von Fans geschriebene Geschichten im Universum eines anderen Autors. Ich war fasziniert. Wisst ihr, ich war total in Aragorn und Arwen verschossen, und war total unzufrieden wie wenig Seiten Tolkien den beiden in seinem Buch gewidmet hat. Daher war die Idee mehr über ihre Geschichte zu lesen, um die Lücken zu füllen, faszinierend. Ich suchte und fand dabei alles Mögliche, inklusive Geschichten über Aragorn und … Legolas. Das ließ mich die Stirn runzeln, dann schüttelte ich mit dem Kopf und las weiterhin die Geschichten über Aragorn und Arwen, aber diese Aragorn / Legolas Geschichten tauchten immer wieder auf. Daher sprang ich ins eiskalte Wasser und las eine von ihnen. Und dann eine weitere. Und ich sagte zu mir selbst: „Ich kann das auch. Ich kann es sogar besser.“ Deshalb versuchte ich es. Ich schrieb eine epische Der Herr der Ringe Fanfiktion (180 Kapitel, 690 000 Wörter – ich brauchte ein Jahr) und war süchtig. Ich fand eine Online-Community und die Leidenschaft zu schreiben, die ich irgendwann nach meinem Universitätsabschluss verloren hatte. Das war vor elf Jahren, und ich habe es nie bereut.

Findest du neben dem Schreiben noch Zeit, um zu lesen? Was sind deine Lieblingsbücher, die du immer wieder lesen könntest?

Heutzutage finde ich wenig Zeit um zu lesen, aber wenn ich es tue, tendiere ich dazu, auf meine alten Lieblingsbücher zurückzugreifen. Melanie Rawns Die Drachenprinz-Saga (Dragon Prince series), alles von Rhianne Aile, Zahra Owens und natürlich auch von Mary Calmes.

Ich hoffe, die Frage ist nicht zu privat, wenn ja, musst du natürlich nicht darauf antworten: Wie vereinst du deine Liebe zum Schreiben mit deinem Real Life (Familie, Freunden, dem Partner etc.), ohne dass einer dabei zu kurz kommt?

Es ist ein Balanceakt, so viel ist sicher. Es hilft, dass ich von zu Hause aus arbeite, so habe ich einen recht flexiblen Zeitplan. Wenn meine Kinder in der Schule sind, versuche ich so viel meiner Arbeit und meines Schreibens zu erledigen, wie ich nur kann, sodass ich ihnen, wenn sie nach Hause kommen, die Aufmerksamkeit geben kann, die sie brauchen. Sie sind jung, aber keine Babys, und wollen daher nicht, dass ihre Mama ständig an ihrer Seite ist. Daher kann es sein, dass ich an manchen Nachmittagen oder Abenden mehr schaffe.

Schreibst du an mehreren Büchern gleichzeitig oder konzentrierst du dich lieber nur auf eines? Planst du eine Serie im Vorhinein oder ‘passiert’ sie einfach?

Es variiert. Zur Zeit gibt es fünf Bücher, die beendet werden wollen, aber ich schreibe nur an zwei von ihnen aktiv. An einem schreibe ich zusammen mit Nicki Bennett, das andere ist ein Soloprojekt.

Gibt es bestimmte Stärken und Schwächen, die du als Autor besitzt?

Meine Stärke ist sicherlich die Tiefe meiner Charaktere. Es haben nicht nur die zwei Hauptprotagonisten eine Geschichte, sondern jeder, sogar wenn es niemals auf ein Blatt Papier geschrieben wird. Das ist eines der Dinge, das ich so sehr an Serien liebe. Ich habe die Möglichkeit mehr von ihrer Geschichte und ihnen zu zeigen, da sie immer wieder auftauchen, oft sogar in unterschiedlichen Rollen.

Meine Schwäche ist mein etwas langatmiger Schreibstil. Ich kann eine Geschichte nicht eher enden lassen als dass sie für mich komplett ist, unerheblich ob andere denken, dass es so besser wäre.

Woher nimmst du deine Ideen? Was inspiriert dich? Fließen private Erlebnisse oder Menschen, die du getroffen hast, in deine Geschichten mit ein?

Mich inspiriert alles. Ein kleiner Teil einer zufällig gehörten Konversation, eine bestimmte Stelle in einem Musikstück, das Lachen meiner Kinder. Ich verwende Ereignisse und Menschen, die mir begegnet sind. The Path, zum Beispiel, wurde alleine von meiner Reise nach Peru vor zwei Jahren inspiriert. Seducing C. C. ist eine Mischung aus Leuten und Ereignissen von den Sommercamps, die ich früher besucht und in denen ich 16 Jahre lang gearbeitet habe.

Wachsen dir manche Protagonisten mehr ans Herz als andere? Wenn ja, welche magst du am liebsten?

Ich muss mich in sie verlieben, um über sie schreiben zu können, da sie ansonsten nicht glaubhaft sind. Aber ja, manche bleiben bei mir. Jean und Raymond von der Blutspartnerschaft Serie (Partnership in Blood) werden immer einen besonderen Platz in meinem Herzen einnehmen. Dasselbe gilt für Gabriel und Lucio von The Inventor’s Companion, obwohl es hierfür einen anderen Grund gibt.

Du hast zeitgenössische, historische, western und paranormale Geschichten geschrieben. Welchen Stil bevorzugst du und warum?

Ich liebe sie alle. Manche Geschichten können in jedem Schauplatz angesiedelt sein, aber manch andere brauchen ein bestimmtes Setting, damit sie glaubhaft sind und funktionieren. Ich liebe auch die Herausforderung, Welten zu bauen, vor allem in den Genres historisch, paranormal und Sci-Fi. Ich kann keine Abkürzungen in diesen Geschichten verwenden, da nichts in diesen Welten dem Leser wirklich vertraut ist.

Gehörst du auch zu den Autoren, die von der Muse ständig Arschtritte bekommen, vor allem, wenn sie etwas will, das dir aktuell so gar nicht in den Zeitplan passt?

Ich bin ein totaler Sklave meiner Musen. Manchmal habe ich nicht mal mehr einen Entwurf, da sie ihn sowieso ignorieren. Ich kenne meine Charaktere (zumindest ein wenig), ich kenne die Situation, die sie zusammenbringt und ich kenne das Problem, das sie auseinanderhält, wenn ich mit dem Schreiben beginne. Ich denke, ich kenne auch das Ende, da ich weiß, dass sie am Ende zusammen und glücklich sein werden. Der Rest ist eine Entdeckungsreise für mich. Ich tu mein Bestes, um nicht im Weg zu stehen, und schreibe eher ihre Geschichte als sie meinen Ideen anzupassen.

Wie lange schreibst du durchschnittlich an einer Geschichte und wie sieht dein Schreiballtag im Allgemeinen aus?

Das hängt von der Länge und der Vielschichtigkeit der Geschichte ab, aber auch davon was sonst noch an Arbeit ansteht, Familie (wie viele Stunden kann ich freischaufeln, um zu schreiben) und wie stark mich diese Geschichte einfängt. Ich schrieb Perilous Partnership in fünf Wochen. Die Geschichte, an der ich jetzt arbeite, wird weniger als drei Wochen brauchen. Aber es gibt auch Bücher, für die ich Monate brauche.

Hast du schon einmal abfällige / beleidigende Bemerkungen zu deinen Büchern erhalten? Wenn ja, wie hast du darauf reagiert?

Ich bin mir sicher, dass es mehrere Leute gibt, die sich abfällig über meine Bücher äußerten, aber ich lese keine Reviews, da sie für die Leser da sind, nicht für mich. Es gab Leute, die überrascht waren, als sie herausfanden, dass ich Gay Romance schreibe, aber sie waren eher neugierig als verärgert.

Da du den Übersetzungsbereich bei Dreamspinner Press’ koordinierst, gab es natürlich auch ein paar Fragen zu diesem Thema.

Nach welchen Kriterien wird ein Buch zur Übersetzung ausgewählt? Inwiefern geht ich dabei auch auf Leserwünsche ein? 

Wir berücksichtigen definitiv Leserwünsche. Wir schauen auch auf die Verkäufe der bereits veröffentlichten Bücher, um einen Trend in Hinblick auf Autoren und Genres zu finden. Von da aus versuchen wir ein Gleichgewicht zwischen neuen und klassischen Veröffentlichungen sowie Serien und Einzelbänden zu finden. Natürlich kann es passieren, dass manchmal alles um uns rum einstürzt und wir noch mal neu anfangen müssen. Aber das sind Dinge, die wir schon beim Planen der Veröffentlichungen versuchen zu berücksichtigen.

Wenn der erste Band einer Serie veröffentlicht wurde, werden die anderen Bände dann automatisch auch übersetzt oder macht ihr das von den Verkaufszahlen abhängig? In welchen Zeitabständen werden die Bücher von Serien übersetzt?

Wir versuchen, wenn möglich, ganze Serien zu übersetzen. Die Zeitabstände hängen von mehreren Faktoren ab, inklusive der Verfügbarkeit der Übersetzer und all den anderen Dingen, die ich oben schon genannt habe. Es hängt auch davon ab, ob die Bücher eine tatsächliche Serie sind, wo du kein wirkliches Ende bis zum letzten Band hast, oder ob es mehrere Spinn-Offs sind, wo jedes Buch für sich alleine steht und das nächste eher ein zusätzlicher Bonus als ein unabdingbarer Bestandteil ist.

Wie lange dauert es durchschnittlich, bis ein Buch übersetzt und überprüft ist? Kannst du uns ein wenig über den Übersetzungsablauf erzählen?

Es kann 8-16 Wochen dauern, ehe ein Buch übersetzt ist. Das hängt natürlich von der Länge und der Verfügbarkeit der Übersetzer ab. Dann dauert es weitere 4-8 Wochen, ehe das Lektorat fertig ist. Wenn die Geschichte lektoriert ist, geht sie zurück an den Übersetzer, damit der sie noch mal überarbeiten kann (für gewöhnlich dauert das eine weitere Woche). Anschließend wird die Übersetzung an die deutschen Koordinatoren geschickt, die sie noch mal überprüfen. Was anschließend geschieht, hängt von ihnen ab. Manchmal senden sie mir die Übersetzungen zu, damit sie veröffentlicht werden können. Manchmal senden sie sie zurück, damit sie noch mal lektoriert werden. Manchmal sagen sie mir auch, dass ich die Übersetzung wegschmeißen soll, da sie so nicht veröffentlicht werden kann und man sie neu übersetzen muss. Ihr seht, Übersetzungen sind kein linearer Prozess.

Warum erfährt man als deutschsprachiger Leser erst so kurzfristig, welche Übersetzungen in den nächsten Wochen erscheinen?

Wir hatten Probleme mit dem Formatieren unserer E-Books bei den Übersetzungen. Sogar wenn alles in der Word-Datei perfekt aussah, konnte es geschehen, dass das E-Book mit Fehlern zurückkam. Deshalb haben wir uns dazu entschieden, die Veröffentlichungen nicht eher bekannt zu geben, ehe wir das fertige E-Book ohne Formatierungsfehler vor uns liegen haben. Wir geben den Veröffentlichungstermin lieber kurzfristig an, sodass das Buch dann aber auch wirklich an dem Tag erscheint, als ihn früher bekannt zu geben, um dann das Datum wegen diverser Fehler zu ändern.

Letzte Woche veröffentliche DSP die deutsche Übersetzung von deinem Buch Dein Stern am Himmel (Inherit the Sky). Wie kommt es, dass die Geschichte im australischen Outback spielt und nicht wie viele andere Geschichten im Westen von Amerika? Hast du zu diesem Teil des Landes eine spezielle Bindung?

Das ist eine amüsante Geschichte. Ich folge ein paar Schauspielern und vor einigen Jahren wurden zwei von ihnen fälschlicherweise eine australische Staatsbürgerschaft in den Medien angedichtet. Ich lachte mit einer Freundin darüber, die dann zu mir sagte: „Ich mag die Idee, dass die zwei zusammen nach Australien abhauen und eine Schafsfarm leiten.“ Meine Musen stimmten ihr zu.

Cherish the Land ist der fünfte und zur Zeit auch letzte Band der Lang Downs Serie. Sind noch weitere Geschichten geplant oder müssen wir uns nach Cherish the Land von unseren Lieblingen verabschieden?

Cherish the Land ist das letzte Buch, das ich für die Serie derzeit geplant habe, aber wir haben ja schon über meine Musen geredet. Wenn sie entschließen, dass es eine weitere Story gibt, die erzählt werden muss, werde ich wie immer auf sie hören.

Wer war der am schwierigsten zu schreibende Charakter der Lang Downs Serie?

Ohne Zweifel war es Seth, da seine Wunden so tief waren. Aber zur selben Zeit war er überraschenderweise sehr offen, als er mich erst mal in seinen Kopf ließ. Ich hatte Angst, dass ich bzw. die Geschichte der Tiefe seiner Verletzungen nicht gerecht werden würde, und dass ich ihn weinerlich statt ernsthaft aufgewühlt für die Leser rüberkommen lasse.

Besteht die Möglichkeit, dass es einmal eine Kurzgeschichte zu Caines Onkel geben wird?

Ich habe darüber nachgedacht, bin aber noch nicht bereit Ja zu sagen. Aber ich habe auch schon vor langer Zeit gelernt auch nicht Nein zu sagen.

Was inspirierte dich, die Blutspartnerschaft Serie (Partnership in Blood series) zu schreiben? War es schon immer als Serie geplant oder hätte es eigentlich ein Einzelband werden sollen?

Vor 11 Jahren war ich Mitglied in einer Autorengruppe, wo es jeden Monat Schreibaufgaben zu einem gewissen Thema gab. Jeder, der wollte, konnte eine Geschichte schreiben und sie mit der Gruppe teilen, um so Kritik zu erhalten. Am Ende jedes Monats konnte jeder für seine Lieblingsgeschichte abstimmen. Im Oktober vor 11 Jahren bestand die Aufgabe darin, eine übernatürliche Geschichte zu schreiben. Ich habe aber zu der Zeit an drei großen und mehreren kleinen Projekten gearbeitet, weshalb ich mich dazu entschied, diesen Monat auszulassen. Dann schlief ich ein und träumte einen meiner lebhaftesten Träume. Ich sah, wie sich Alain und Orlando am Friedhof trafen. Ich sah Orlando, wie er aus einem Gebäude stolperte, während die Sonne hinter ihm aufging, und die Szene einfach nur bedrohlich wirkte. Und ich sah eine andere Szene, die ich aber nicht beschreiben werde, da ich das Ende spoilern würde. Als ich aufwachte, lag ich einfach nur da und starrte auf meine Zimmerdecke, versuchte währenddessen alle drei Szenen miteinander zu verknüpfen. Ich begann mit dem Schreiben am Nachmittag.

Ich wusste schon am Anfang, dass die Geschichte nicht kurz werden würde, aber ich stellte sie mir nie als Serie vor. Zu der Zeit wurden meine Bücher noch nicht veröffentlicht, deshalb habe ich nie einen Gedanken daran verschwendet, wie und ob der gesamte Plot in einem Band Platz finden würde. Zu der Zeit als meine Bücher 2007 veröffentlicht wurden, arbeitete ich seit 3 Jahren an Blutspartnerschaft (Partnership in Blood). Was später zu Allianz des Blutes (Alliance in Blood) werden würde, war zu der Zeit fertiggeschrieben, ebenso das meiste von Pakt des Blutes (Covenant in Blood), aber noch nicht mal die Hälfte der Geschichte war damit erzählt. Ich sprach mit Elizabeth North, der Geschäftsführerin von DSP, und wir entschieden, dass die Bücher in einem Zeitabstand von jeweils sechs Monaten veröffentlicht werden würden, damit ich genug Zeit hätte, um die Serie zu beenden. Ich hielt mich an den Zeitplan und schrieb Versöhnung des Blutes (Reparation in Blood). Ich sendete es per E-Mail an Elizabeth, mit dem Betreff: GESCHAFFT! Sie schrieb zurück und sagte: „Weißt du …“ und plötzlich war die Serie nicht mehr beendet. Schlussendlich beendete ich das letzte Buch im Oktober letzten Jahres, insgesamt 10 Jahre und eine Million Wörter später.

Was war die für dich am schwersten zu schreibende Szene in dieser Serie?

Ich denke, da gibt es ein Unentschieden zwischen dem Epilog von Versöhnung des Blutes (Reparation in Blood) und dem Prolog von Partnership Reborn. Wenn ich jetzt mehr sagen würde, würde ich aber manche Leser spoilern.

Zu guter Letzt. Woran arbeitest du zur Zeit?

Lasst mich mal nachdenken …

Nicki und ich arbeiten an All for Love, dem dritten Buch unserer historischen Haudegen Serie, die mit Checkmate beginnt.

Ich selbst arbeite an einer Romanze, die sich auf einer Pferdefarm in dem Ort, wo ich aufgewachsen bin, abspielt. Es ist eine Geschichte über Verlust, Genesung und das Lernen, erneut lieben zu können. Ich arbeite an einer Geschichte, die sich in einem Restaurant in Paris abspielt. Einer der Hauptprotagonisten ist ein grenzwertiger sexsüchtiger Kellner. Der andere ist ein amerikanischer Geschäftsmann, der eine Konferenz in Paris besucht. Sie treffen sich in diesem Restaurant, haben ein Techtelmechtel, das aber beiden mehr bedeutet als sie sich jemals gedacht hätten, und nun müssen sie entscheiden, wie es weitergehen soll. Ich schreibe auch an einer anderen Kellner-Geschichte, die in Montréal spielt. Es ist eine May-December Romance (Anm.: May-December Romance bedeutet, dass es bei einem Paar einen sehr großen Altersunterschied gibt. Die eine Person ist jung und ihm „Frühling“ seines / ihres Lebens – daher Mai, während die andere Person den Winter repräsentiert – deshalb Dezember) zwischen einem Berufskellner und einem jungen Mann, der die Tische in einer lokalen Schwulenbar bedient, um über die Runden zu kommen. Ich habe auch ca. die Hälfte des ersten Bandes einer Mystery-Serie geschrieben. Alle Bände folgen ein und demselben FBI Agenten für Vermisstenfälle bei fünf unterschiedlichen Fällen. Jeder Fall hat seine eigene Romanze, aber was der Kriminalbeamte von diesen Romanzen lernt, wirkt sich auch auf sein eigenes Leben aus.

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